Der traditionelle Massivbau in seiner ursprünglichsten Form wurde aus Lehm oder Natursteinen gemauert Auch heute noch steht das "Stein-auf-Stein-Bauen" mit seinen soliden Wänden für viele Menschen als Synonym für Stabilität und Langlebigkeit Nicht wegzudenken aus der Baugeschichte des Massivbaus sind die in den 1920er Jahren entstanden, u.a. von der Architekturlinie des Bauhauses geprägten Gebäude mit ihren verklinkerten Fassaden Bauphysikalisch betrachtet fungiert die große Masse eines Massivbaus als guter Wärmespeicher Fachgerecht konstruierte Massivbauten bleiben im Sommer lange kühl und profitieren nachts von der tagsüber aufgenommenen Wärme Massive Außenwände und Geschossdecken können einen guten Beitrag zum Schallschutz leisten
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